Adela y Helmut

Freitag 8.11.

Die letzten beiden Tage nutzten wir für einen Standortwechsel zur Farm von „Adela y Helmut“. Dort verbrachten wir 4 Tage in einem kleinen Appartement und genossen die gute Küche von Adela.

Das Wetter am Freitag war kühl und regnerisch und ließen wir uns von Helmut zu den „Termas Geometricas“ bringen. Dort störte uns der Regen  in den Becken von 38 bis 41 Grad Wassertemperatur nicht. Die Anlage aus vorwiegend rot gestrichenem Holz ist wunderschön in ein Bachtal integriert. Vor allem die großen Nalca-Blätter haben uns gut gefallen.

 

Samstag 9.11.

Auf einem Spaziergang erkundeten wir die nähere Umgebung der Farm. Schon morgens hatte uns ungewöhnlicher Vogelgesang geweckt. Unterwegs lachten uns dann Vögel (Chucaos) aus und die Ibisse machten einen Höllenlärm. Die Wege sind teilweise durch Erosoin sehr tief in die Landschaft eingegraben.

 

Sonntag 10.11.

Helmut zeigte uns den Conguillo Nationalpark rund um den Vulkan Llaima. Dank seiner Ortskenntnisse sahen wir Wasserfälle, Lavaströme und interessante Sedimentablagerungen. Dann ging es in das Reich der Araukarien. Dort konnten wir erfolgreich zwei Caches loggen, von denen einer in einer uralten Araukarie lag, aber leider von Ratten schwer beschädigt war. In der Nähe eines „grünen“ Sees bereitete Helmut ein Picknick für uns.

Nachmittags sind wir den „Sendero Sierra Nevada“ bis in den Schnee hoch gelaufen. Dort hatten wir einen wundervollen Blick auf den Vulkan Llaima. Der Bambuswald, die Araukarien und die Südbuchen waren faszinierend. Abends verwöhnte uns Adela mit „Maultaschitos“ (Helmut ist Schwabe).

 

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