Sommer 2013 Schweiz

Donnerstag, 22.08.

Die letzte Tour in den Alpen führte uns mit Max auf den Chli Chärpf. Die Wegfindung war etwas mühsam, dafür waren wir am Gipfel alleine. Die Tour klang mit einer leckeren Bündner Nusstorte auf der Skihütte Obererbs aus.

 

Mittwoch, 21.08.

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Vrenelis Gärtli

Heute haben wir mit Max den Glärnisch in den Glarner Alpen bestiegen. Der Blick vom Vrenelis-Gärtli war super. Der Grat war recht ausgesetzt und man hatte einen sehr guten Tiefblick auf Glarus und die angrenzenden Täler. Wenn nur die 2000 hm Abstieg zum Auto nicht gewesen wären.

Für die Nacht fanden wir einen urigen Stellplatz beim „Zeltplatz“ in Elm.

 

Donnerstag, 15. – Samstag, 17.08.

Impressionen aus dem Binntal

 

Mittwoch, 14.08.

Ein Traumtag. Mit der Metro Alpin fuhren wir bis zur Station Holhaub. Dann ging es durch einen Tunnel auf den Gletscher. Wir waren über den Wolken. Bei besten Firnverhältnissen ging es über den Hohlaubgrat mit Sicht auf die Spitzen der Berge, die aus dem Wolkenmeer herausragten. Nach einer Wartepause an der Kletterstelle erreichten wir den Gipfel. Dort war alles zu sehen, was an Bergen im Wallis Rang und Namen hat. Zur Krönung gab es noch unseren bisher höchsten Cache. Nach einem gemütlichen Abstieg über den Normalweg gab es noch einen sehr guten Kaffee auf  der Terasse der Bergstation der Metro-Alpin.

 

Montag, 12.08.

Bei immer noch gutem Wetter nahmen wir das Almageller Horn in Angriff. Der angekündigte Mini-Klettersteig war doch recht interessant. Danach ging es weiter 600 hm in Blockkletterei zum schönsten Gipfelkreuz der Schweiz. Die Rundsicht war spektakulär; auch um 12 Uhr gab es noch keinen Dunst. Den Gipfelcache konnten wir leider nur als zweiter loggen. Nach einem sehr trockenen Abstieg genossen wir das abendliche Grillen.

 

Sonntag, 11.08.

Dank Bürgerpass Saas-Fee fuhren wir kostenlos mit dem Alpinexpress nach Morenia. Dort querten wir erst 1,5 Stunden zu dem Einstieg des schönen Klettersteig auf den Gipfel des Mittagshorns. Oben genossen wir die fantastische Rundumsicht auf die 4000-er. Der Abstieg nach Plattjen war steil und staubig. Uterwegs fanden wir 4 Cashes.

 

Donnerstag, 07.08.

Morgens um 5:30 Uhr bei noch klarem Himmel von der Keschütte Richtung Piz Kesch aufgebrochen. Kurz vor dem Erreichen des letzten Felsgrates tauchte hinter dem Piz Kesch ein heftiges Gewitter auf. Da der Abstand Blitz zu Donner nur noch eine Sekunde betrug, machten wir uns zügig an den Abstieg. An der Hütte angekommen war ärgerlicherweise der ganze Zauber wieder vorbei. Den nächste Versuch starten wir mit Sicherheit mt Skiern. Der Abstieg über den Höhenweg ins Tal war aber wegen der vielen Blumen und Wasserfälle sehr schön.

 

Dienstag, 05.08.

Vom Flüelapass aus bestiegen wir mit Max das Flüelawisshorn. Am Grat gab es nette Blockkletterei in den Flanken viel loses Geröll.

 

 

Sonntag, 28.07. – Donnerstag, 01.08.

Rund um das Fletschhorn in 5 Tagen

Gestartet sind wir am Simplonpass. Über den Gebidumpass gingen wir nach Oberfilmoos und weiter entlang einer Suone zum Gibidumpass. Dann gemütlich runter nach Gspon. Das Wetter war zwar windig, aber die Sonne schien noch.

Nicht so am nächsten Tag. Bei Regen, Blitz und Donner hielten wir auf dem Höhenweg ca. 4 Stunden durch. Dann war auch unser Wille eingeweicht und wir sind nach Saas-Grund abgestiegen. Nach einer guten Portion Rösti ging es mit dem Bus nach Saas-Almagell. Dort wanderten wir weiter im Regen nach Furggstalden ins Bergrestaurant Alpina. Dort gab es eine leckere Käseschnitte und ein warmes und trockenes Zimmer. Wir waren die einzigen Gäste.

Bei Sonneschein am nächsten Tag ging es über den Antronapass zum Lago di Atrona. Der Weg führte durch eine einsame und fast verwunschene Landschaft. Wir trafen in den 9 Stunden nur zwei Wanderer. Ein schönes Quartier fanden wir in der Albergo Lago Peneta mit typisch italienisch gutem Abendessen.

Nach typisch italienischem Frühstück ging es zunächst runter nach Antronapiana und wieder hinauf nach Cheggio, wo es in einer CAI-Hütte einen guten Capuccino gab. Dann wurde es heiss. Es ging weiter bergauf über das Rifugio Andolla zum Passo Andolla. Zum Glück fanden sich unterwegs genügend Bäche und Quellen. Nach einer erholsamen und aussichtsreichen Rast begannen wir den Abstieg nach Zwischbergen, das wir nach gut 10 Stunden Wanderzeit erreichten. Der anstrengende Tag (26km, 1600 hm) wurde mit einem köstlichen 4-Gänge-Menü belohnt.

Nach einem gemütlichen Frühstück ging es über Furggu nach Gabi. Dort war die Enttäuschung gross, das Resturant stand zum Verkauf und es gab nix zu trinken. Es ging dann weiter – zum glück mit Wind – nach Simplon Dorf. Nach einem erfrischenden Zitronensorbet fuhren wir mit dem Bus auf die Passhöhe, wo unser Auto mit einer kalten Rivella auf uns wartete.

 

Freitag, 26.07.

Bei gutem Wetter haben wir vom Simplonpass aus das Wasenhorn überschritten und sind über die Monte-Leone-Hütte abgestiegen. Im Abstieg überraschte uns ein recht steiles Schneefeld.

Donnerstag, 25.07.

Wanderung über die Hängebrücke und den Bärensteig in Blatten

grosse Aletschrunde – natürlich wieder mit Cachen

Mittwoch, 24.07.

Klettersteig um den Gibidumstaussee in Blatten mit Cachen.

2 Gedanken zu „Sommer 2013 Schweiz

  1. Schön, dass Ihr die alten Penner in Kinzweiler an Euren Abenteuern teilnehmen lasst.
    Aber – eigentlich finden wir die Bilder aus den Alpen viel attraktiver (nicht nur die toll gefaltenen Servietten und die Nachtische). Da sind doch die Lavawüsten Südamerikas nix dagegen. Ihr dürft nur bleiben, wenn Ihr auch mal Rattensteaks probiert.
    Sonst – zurück Marsch, Marsch
    Nichts für ungut, weiter so.
    Lebt die Fuji noch?

    Berg Heil

    Friedhelm

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